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Zwei lachende Frauen halten gemeinsam ein Tablet in der Hand, eine der beiden hat Kopfhörer auf, die mit dem iPad verbunden sind, beide befinden sich in einem Raum mit zahlreichen Lernutensilien

Schulträger

Verantwortung gerecht werden

Zwei Personen arbeiten jeweils an ihrem Laptop, welche auf einem Holztisch stehen

Mobile Device Management/UEM für Schulträger

Schulträger schaffen den Rahmen, in dem digitaler Unterricht stattfindet. Sie beschaffen die Geräte, entscheiden über die Infrastruktur an ihren Schulen und haften für deren datenschutzkonformen und sicheren Betrieb. Der Schulträger schafft die technischen und organisatorischen Voraussetzungen dafür, dass digitale Lernumgebungen sicher und rechtskonform eingesetzt werden können; die pädagogische Nutzung liegt bei den Schulen.

Geräteverwaltung für Schulträger

Ein Schulträger verantwortet häufig eine Vielzahl an Schulen und Schulformen. Grundschulen, Gymnasien und Berufsschulen unterscheiden sich in Geräteausstattung, Altersgruppen und Anforderungen an Jugendschutz sowie App-Auswahl. Ein System für Mobile Device Management (MDM) und Unified Endpoint Management (UEM) bildet diese Unterschiede ab, ohne dass die Verwaltung für jede Schule von vorn beginnt. Es trennt die Bereiche der Schulen voneinander und setzt gleichzeitig einheitliche Sicherheitsvorgaben für alle Geräte durch.

Digitale Geräteverwaltung für Schulträger

Mit Relution werden iOS, iPadOS, macOS, tvOS, Android Legacy, Android Enterprise, Samsung Knox und Windows 10/11 über eine browserbasierte Oberfläche verwaltet, einschließlich stationärer Rechner im Lehrerzimmer und interaktiver Whiteboards in den Klassenzimmern. Geräte lassen sich über DEP, Apple School Manager, Zero-Touch, Knox Mobile Enrollment KME oder Autopilot schnell, einheitlich und bequem einschreiben und laden ihr Profil, ohne dass jemand sie einzeln anfasst.

Weil es um die Daten Minderjähriger geht, wiegt der Datenschutz hier schwerer als in anderen Umgebungen. Relution wird in Deutschland entwickelt und betrieben, wahlweise in der eigenen Infrastruktur, im kommunalen Rechenzentrum oder in einer deutschen Cloud. Cloud-IDs von Apple, Google oder Microsoft entfallen, weil lokale Verzeichnisdienste über AD, LDAP, SAML und OIDC angebunden werden. Schülerdaten verlassen die EU nicht.

Was bietet Relution für Schulträger?

Relution deckt die drei Bereiche ab, die für Schulträger den Unterschied machen: die getrennte Verwaltung mehrerer Schulen unter einem Dach, den Schutz der Daten und Geräte im Schulalltag und die Ausgabe der Geräte an Schüler und Lehrkräfte.

Relution im Einsatz

  • Mehrere Schulen unter einem Träger verwalten

    Jede Schule bildet in Relution einen eigenen Mandanten. Die jeweilige Schul-IT sieht ausschließlich ihren Bereich, der Träger hingegen sieht alle Mandanten und behält damit den Überblick. Zusätzlich kann der Träger auch seine eigenen Geräte in Relution abbilden und entsprechend verwalten. Relution bietet dafür folgende Möglichkeiten:

    • Eigener Mandant je Schule mit eigenen Geräten, Profilen, Apps und Benutzergruppen
    • Zentrale Vorgaben durch den Träger, lokale Anpassung durch die Schule
    • Rollen und Berechtigungen getrennt vergeben, von der Schulleitung bis zur Lehrkraft
    • Skalierbar von 5 Geräten an einer Schule bis zu mehreren tausend im Verbund
  • Personenbezogen Daten und Geräte schützen

    Hände auf Tastatur mit dreidimensionalen Sicherheitsdokumenten über der Hand

    Schulen verwalten personenbezogene Daten Minderjähriger und geben Geräte an Nutzer aus, die Phishing-Versuche oftmals schlecht einschätzen können. Relution setzt beim Schutz der Daten an drei Stellen an: beim Betriebsort, bei den Konten und beim Gerät selbst:

    • Betrieb in eigener Infrastruktur, kommunalem Rechenzentrum oder deutscher Cloud
    • Keine Cloud-IDs durch Anbindung von AD, LDAP, SAML und OIDC
    • Fernsperrung und Fernlöschung bei Verlust oder Diebstahl
    • Passwortrichtlinien, Geräteverschlüsselung und Altersbeschränkungen zentral durchsetzbar
  • Geräte ausgeben und Betriebsmodelle abbilden

    Mehrere lachende Kinder sitzen in einem hellen Klassenzimmer an Tischen und nutzen Tablets

    Die Betriebsmodelle unterscheiden sich je Schule und teils je Jahrgang. Relution führt sie innerhalb derselben Instanz nebeneinander.

    • Persönliche 1:1-Ausstattung, elternfinanziert oder vom Träger bereitgestellt
    • Klassenübergreifende Tabletkoffer (1:n-Ausstattung) und Ausleihgeräte für den Unterricht zu Hause, mit Übersicht über Fristen und Gerätestatus
    • Private Schülergeräte im Rahmen von BYOD, mit umschaltbarem Schul- und Privatkontext
    • Relution Shared Device für iPads im Mehrbenutzerbetrieb, ohne Managed Apple IDs

Geräteverwaltung, die dem Schulträger die Kontrolle lässt

Relution läuft in der Infrastruktur, die der Träger vorgibt und wächst von der einzelnen Schule bis zum Verbund mit mehreren tausend Geräten mit. In einem Gespräch klären wir, welche Betriebsart zu Ihrer Struktur passt, und zeigen Ihnen die Funktionen anhand Ihrer Anwendungsfälle.

Häufige Fragen zu Relution für Schulträger

Ja, Relution ist mandantenfähig. Jede Schule erhält einen eigenen Mandanten mit eigenen Konfigurationen, Apps und Benutzergruppen. Der Träger behält die Übersicht und zentrale Steuerung über alle Mandanten. Konfigurationen lassen sich zentral vorgeben und je Schule anpassen, ohne dass eine Schule Einstellungen einer anderen verändern kann.

Relution läuft in der eigenen Infrastruktur des Trägers, im kommunalen Rechenzentrum oder bei einem deutschen Cloud-Anbieter. Die Anbindung lokaler Verzeichnisdienste wie Active Directory oder LDAP macht Cloud-IDs von Apple, Google oder Microsoft überflüssig. Eine Datenkommunikation mit Servern außerhalb der EU findet nicht statt.

Das Gerät lässt sich aus der Ferne sperren oder vollständig löschen, ohne dass es physisch vorliegen muss. Bei privaten Geräten im BYOD-Betrieb betrifft die Löschung ausschließlich den schulischen Bereich.

Bei privaten Schülergeräten legt der Träger fest, auf welche Bereiche des Geräts die Schule zugreift. Der schulische Kontext lässt sich aktivieren und deaktivieren, persönliche Daten der Schüler werden nicht erfasst.

Relution verwaltet iOS, iPadOS, macOS, tvOS, visionOS, watchOS, Android Legacy, Android Enterprise, Samsung Knox und Windows 10/11 einschließlich interaktiver Whiteboards und stationärer Rechner.

Relution bindet Verzeichnisdienste über AD, LDAP, SAML und OIDC sowie Dateiverzeichnisdienste über SMB und WebDAV ein. Damit liegen Arbeitsergebnisse der Schüler auf Schulservern. Die Synchronisation mit dem Apple School Manager ist möglich.

Der Träger legt den Rahmen fest, die Schule wählt daraus aus. Über App-Anfragen können Lehrkräfte weitere Apps anfordern, die vor der Freigabe geprüft werden.

Relution bindet globale HTTP-Proxys ein und konfiguriert Altersbeschränkungen für Apps und Inhalte. Damit erreichen Schüler nur altersgerechte Inhalte.

Ja. Relution skaliert von einzelnen Schulen mit wenigen Geräten bis zu Trägern mit mehreren Schulen und mehreren tausend Endgeräten. Der Einstieg ist über eine kostenlose Testversion möglich.