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Jüngere Kinder in einem Klassenzimmer, alle haben jeweils ein Tablet in der Hand

Digitale Bildung

Ein Mann sitzt auf einem Tisch in einem Klassenzimmer mit einer Tafel an der Wand. Er hält ein iPad in der Hand und im Vordergrund diskutieren vier jüngere Personen miteinander

MDM/UEM für Schulen und Bildungseinrichtungen

Tablets, Laptops und interaktive Whiteboards werden in Schulen und Bildungseinrichtungen für Lern-Apps, digitale Tafelbilder, das Klassenbuch und die Kommunikation mit Eltern eingesetzt. Für jedes einzelne Gerät sind dabei mehrere Stellen zuständig, die unterschiedliche Rechte brauchen und in unterschiedlichem Umfang für den datenschutzkonformen Betrieb haften.

Relution ist eine Mobile-Device-Management-Lösung (MDM), die diese Aufteilung abbildet. Der Schulträger verwaltet seine Schulen als getrennte Mandanten, die IT-Administration schreibt Geräte ein und verteilt Apps, die Lehrkraft steuert über die Teacher App, was in ihrer Stunde auf den Schülergeräten läuft. Alle drei arbeiten auf derselben Plattform, die neben Smartphones und Tablets auch interaktive Whiteboards im Klassenraum und Rechner im Lehrerzimmer verwaltet.

Weil es um die Daten von Minderjährigen geht, tragen Schulträger und Schulen hier eine besondere Verantwortung. Relution wird in Deutschland entwickelt und auf deutschen Servern betrieben, mandantenfähig in der eigenen Infrastruktur, im kommunalen Rechenzentrum oder in einer deutschen Cloud. Cloud-IDs von Apple, Google oder Microsoft entfallen, weil lokale Verzeichnisdienste über AD, LDAP, SAML und OIDC angebunden werden. Schülerdaten verlassen die EU nicht.

Eine Frau hat ein Tablet in der Hand und schreibt mit der anderen Hand etwas mit Kreide an eine grüne Schultafel

Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung für Schulen und Bildungseinrichtungen?

Digitaler Unterricht setzt voraus, dass die Geräte eingerichtet, aktuell gehalten und im Klassenzimmer beherrschbar sind. Daraus ergeben sich fünf Anforderungen an ein MDM-System:

  • Schulen und Schulträger sind gesetzlich zur datenschutz- und jugendschutzkonformen Nutzung digitaler Geräte verpflichtet. Bei Anbietern außerhalb der EU können Schülerdaten auf Servern außerhalb Deutschlands verarbeitet werden.
  • Bildungseinrichtungen betreiben iOS, Android und Windows nebeneinander. Getrennte Verwaltungswerkzeuge je Betriebssystem vervielfachen den Aufwand.
  • Schulträger, IT-Administration, Lehrkräfte, Schüler und Eltern greifen mit unterschiedlichen Rechten auf dasselbe Gerät zu. Rollen und Berechtigungen müssen getrennt vergeben werden.
  • Die Betriebsmodelle unterscheiden sich je Einrichtung: 1:1-Ausstattung, Tabletkoffer für Klassensätze, Ausleihgeräte für den Unterricht zu Hause und private Geräte im Rahmen von Bring your own device (BYOD).
  • Lern-Apps müssen zentral verteilt und im Unterricht stundenweise freigegeben oder gesperrt werden können.
Eine Hand greift nach einem Tablet, welches zwischen zahlreichen Büchern in einem Bücherregal eingeordnet ist, im Hintergrund sind viele weitere Regale mit Büchern sichtbar

Wie unterstützt Relution Schulen und Bildungseinrichtungen?

Relution deckt den Betrieb vom Auspacken des Geräts bis zur einzelnen Unterrichtsstunde ab:

  • Geräte schreiben sich über DEP, Apple School Manager, Zero-Touch, Samsung Knox Mobile Enrollment (KME) oder Autopilot selbst ein und laden ihr Profil, ohne dass jemand sie einzeln anfasst.
  • Für den Schulbetrieb stehen die Teacher App, ein Ausleihsystem, App-Anfragen durch Lehrkräfte sowie Apple Classroom und Samsung Classroom Management bereit.
  • Der Relution Shared Device Modus erlaubt den Mehrbenutzerbetrieb von iPads ohne Managed Apple IDs. Nach der Abmeldung werden temporäre Benutzerdaten gelöscht.
  • Globale HTTP-Proxys und Altersbeschränkungen für Apps und Inhalte setzen den Jugendschutz auf dem Gerät durch.
  • Mehrere Schulen werden unter einem Schulträger als getrennte Mandanten geführt, jede mit eigenen Geräten, Profilen und Berechtigungen.
  • Über persönliche WebDAV- und SMB-Freigaben speichern Schüler ihre Arbeitsergebnisse auf Schulservern. Die Relution Kamera legt Fotos und Videos auf denselben Freigaben ab statt in der Gerätegalerie.
  • Relution Decon filtert Inhalte KI-basiert auf dem Gerät selbst und arbeitet damit unabhängig vom Netzwerk, also auch im Mobilfunk oder im heimischen WLAN. Die Lehrkraft schaltet die Filterregeln für die laufende Stunde um, etwa für eine Recherchephase mit begrenzter Website-Auswahl.

Relution für Schulträger, IT, Lehrkräfte, Schüler und Eltern

  • Schulträger

    Zwei lachende Frauen halten gemeinsam ein Tablet in der Hand, eine der beiden hat Kopfhörer auf, die mit dem iPad verbunden sind, beide befinden sich in einem Raum mit zahlreichen Lernutensilien

    Der Schulträger verantwortet die Beschaffung, die Finanzierung, die Bereitstellung und den datenschutzkonformen Betrieb von Geräten an allen ihm zugeordneten Schulen. Relution führt diese Einrichtungen als getrennte Mandanten unter einer Plattform, vom Einzelstandort bis zum Verbund mit mehreren tausend Geräten. Weil Träger und Schulen dieselbe Oberfläche nutzen, fallen Einarbeitung und Systempflege nicht doppelt an.

  • IT-Administratoren

    Eine Person sitzt vor einem großen Bildschirm, auf welchem verschiedene Diagramme und Zahlen sichtbar sind, die dem Relution-Dashboard zugeordnet sind

    Die IT-Administration konfiguriert und verwaltet mehrere hundert bis mehrere tausend Geräte verschiedener Hersteller und Betriebssysteme nebeneinander. Zudem müssen Berechtigungen und Richtlinien sowie Apps verwaltet werden. Relution bündelt Masseneinschreibung, App-Verteilung, Profilverwaltung und Gerätekontrolle in einer Oberfläche. Updates und Konfigurationsänderungen werden zentral ausgerollt, ohne Zugriff auf das einzelne Gerät.

  • Lehrkräfte

    Eine Frau lächelt mit einem Tablet in der Hand in die Kamera. Hinter ihr sitzen drei jüngere Personen mit Heften und Stiften, im Hintergrund ist eine Schultafel sichtbar

    Die Lehrkraft entscheidet, welche Apps, Funktionen und Inhalte während ihrer Unterrichtsstunde auf den Schülergeräten verfügbar sind. Über die Relution Teacher App legt sie Unterrichtsprofile an, gibt Apps frei oder sperrt sie und aktiviert den Unterrichtsmodus orts- und zeitunabhängig – so wird ein sicherer und verantwortungsvoller Unterricht ermöglicht.

  • Schüler

    Zwei junge Schülerinnen diskutieren vor einem Laptop eine Aufgabe

    Schüler arbeiten auf Geräten, die für den Unterricht vorkonfiguriert sind. Die benötigten Lern-Apps sind installiert, ablenkende Inhalte bleiben während der Unterrichtszeit gesperrt. Relution Decon filtert zuverlässig, auch wenn das Gerät zu Hause oder im Mobilfunknetz hängt. Auf geteilten Geräten bleiben die Arbeitsstände der einzelnen Nutzer getrennt.

  • Eltern

    Eine Frau deutet erklärend mit einem Stift auf ein iPad, ein junges Mädchen sitzt lächelnd daneben

    Eltern verantworten die Gerätenutzung ihrer Kinder außerhalb der Schule. Relution setzt Jugendschutz und Altersbeschränkungen auf dem Gerät um und legt offen, auf welche Bereiche die Schule zugreift. Über die Relution Parent App verwalten Eltern die Nutzung in der Freizeit selbst, etwa bei Bildschirmzeiten oder erlaubten Apps. Bei elternfinanzierter 1:1-Ausstattung und bei privaten Geräten bleibt der private Bereich getrennt.

Häufige Fragen zur Geräteverwaltung in Schulen und Bildungseinrichtungen

Ein MDM ist eine Software zur zentralen Verwaltung, Konfiguration und Absicherung digitaler Endgeräte. Für Schulen entscheidet es darüber, ob sich hunderte Geräte aus der Ferne gleichzeitig einrichten, aktualisieren und im Verlustfall sperren lassen. Ohne MDM fällt jede Änderung als Handarbeit am einzelnen Gerät an.

Bei Anbietern außerhalb der EU können Schüler- und Nutzerdaten auf Servern außerhalb Deutschlands verarbeitet werden. Relution wird in Deutschland entwickelt, auf deutschen Servern betrieben und unterliegt deutschem und europäischem Recht.

Relution verwaltet iOS, iPadOS, macOS, tvOS, visionOS, watchOS, Android Legacy, Android Enterprise, Samsung Knox und Windows 10/11 einschließlich interaktiver Whiteboards. Alle Geräte laufen über eine browserbasierte Oberfläche.

Der Shared Device Modus ermöglicht den Mehrbenutzerbetrieb von iPads ohne Managed Apple IDs. Nach der Abmeldung werden temporäre Benutzerdaten gelöscht. In Kombination mit dem Apple Gastmodus für geteilte iPads bleiben individuelle Arbeitsstände und Datenschutz vereinbar.

Bei privaten Geräten legt Relution fest, auf welche Bereiche des Geräts die Einrichtung zugreift. Der schulische Kontext lässt sich aktivieren und deaktivieren, persönliche Daten werden nicht erfasst.

Relution läuft in der eigenen Infrastruktur, im kommunalen Rechenzentrum oder in einer deutschen Cloud. Cloud-IDs von Apple, Google oder Microsoft entfallen, weil lokale Verzeichnisdienste über AD, LDAP, SAML und OIDC angebunden werden.

Relution bindet globale HTTP-Proxys ein und konfiguriert Altersbeschränkungen für Apps und Inhalte. Damit erreichen Schüler und Auszubildende nur altersgerechte Inhalte.

Jede Schule bildet einen eigenen Mandanten mit eigenen Geräten, Profilen und Berechtigungen. Der Schulträger sieht alle Einrichtungen, die einzelne Schule nur ihren eigenen Bereich, eine datenschutzkonforme Trennung ist daher sichergestellt.

Relution deckt schuleigene Geräte, elternfinanzierte 1:1-Ausstattung, Tabletkoffer für Klassensätze, Ausleihgeräte und BYOD ab. Die Modelle lassen sich innerhalb einer Einrichtung nebeneinander betreiben.

Ja. Relution skaliert von einzelnen Schulen mit wenigen Geräten bis zu Schulträgern mit mehreren Einrichtungen und mehreren tausend Endgeräten. Der Einstieg ist über eine kostenlose Testversion mit fünf Gerätelizenzen möglich.