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Von LogoDIDACT zu Relution: In 10 Schritten zum erfolgreichen MDM-Wechsel

Mit dem End of Life von LogoDIDACT zum 31.12.2026 steigt für Schulen und Schulträger der Handlungsdruck. Jetzt kommt es darauf an, den Wechsel des Mobile Device Managements frühzeitig zu planen – sicher, strukturiert und ohne unnötige Unterbrechungen im Schulalltag.

Relution steht für datenschutzkonformes, plattformunabhängiges und effizientes Mobile Device Management – und ebenso für Kundenorientierung. Damit der Wechsel von LogoDIDACT zu Relution so einfach wie möglich gelingt, begleiten wir Sie von Anfang an aktiv.

Unser Versprechen an Sie:

  • Begleitung und Beratung während des gesamten Migrationsprozesses. So können Sie bei Bedarf jederzeit auf unsere Erfahrung zurückgreifen und wir sorgen für einen kontrollierten Übergang.
  • Kostenneutrale Wechselkonditionen für bestehende LogoDIDACT-Kunden und Partner.
  • Die bewährte Struktur bleibt erhalten: Hinter LD Mobile steckt schon heute Relution-Technologie. Der Wechsel bedeutet keinen kompletten Neustart, sondern den direkten Übergang auf die zugrunde liegende MDM-Lösung.

Während der Übergangsphase zu uns haben Sie mit Relution mehrere Möglichkeiten: Sie können Standalone-Lizenzen von Relution übernehmen, die Wartung direkt mit Relution abschließen und alle gängigen Geräte nutzen (iPhones, iPads, Android-, Windows- und Mac-Geräte).

Neben LogoDIDACT 4.0 kommen – abhängig von Bundesland, Trägerstruktur und pädagogischem Konzept – auch weitere etablierte Schulserverlösungen zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem Angebote des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (paedML), von Univention, der INL AG (Schulnetzpaket), H+H Software, Puavo sowie IST.

Stellen Sie daher jetzt die Weichen, sichern Sie sich beim Wechsel die Unterstützung von Relution und profitieren Sie langfristig von unserer MDM-Lösung.

Auf dem Bild sieht man das Thumbnail vom Live im Fokus zu LogoDIDACT

Wie gelingt der Wechsel von LogoDIDACT zu Relution in der Praxis?

Der Landkreis Oberhavel zeigt, wie die Migration erfolgreich in 10 Schritten umgesetzt werden kann. Das Praxisbeispiel macht deutlich, worauf es bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung eines MDM-Wechsels ankommt. Gerade für Schulen und Schulträger bietet der Erfahrungsbericht hilfreiche Einblicke für den eigenen Umstieg.

Erfahren Sie mehr im Video.

In 10 Schritten zum erfolgreichen Wechsel

Aufgrund verschiedener IT-Architekturen und individueller Besonderheiten gibt es bei jedem Wechsel Unterschiede. Dennoch lassen sich unabhängig davon entscheidende Erfolgsfaktoren definieren. Wir haben einen möglichen 10-Punkte-Plan zusammengestellt, um Ihnen eine Orientierung zur MDM-Migration zur Verfügung zu stellen und einen idealen Ablauf aufzuzeigen.

Nutzen Sie diesen Praxisleitfaden, um Ihren Wechsel sicher, strukturiert und effizient zu planen.

So gelingt eine erfolgreiche MDM-Migration:

1. Die Ausgangslage erfassen und Bedarfe klären

Ein klarer Überblick ist notwendig: Welche Schulen sind betroffen? Wie viele Geräte, Nutzer und Standorte müssen berücksichtigt werden? Welche Apps, Richtlinien und Besonderheiten sind bereits vorhanden und sollen migriert werden? Die Bestandsaufnahme schafft Transparenz und bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Migration.

2. Die passende Zielstruktur definieren

Bevor die technische Umstellung beginnt, sollte klar sein, wie die zukünftige Geräteverwaltung aussehen soll. Mit Relution lassen sich unterschiedliche Anforderungen zentral und mandantenfähig in einem System verwalten. So wird die IT-Struktur übersichtlicher und die Administration langfristig einfacher.

3. Frühzeitig alle Beteiligten einbinden

Ein erfolgreicher Wechsel betrifft nicht nur die IT-Abteilung. Schulleitungen, IT-Verantwortliche, Medienkoordinatoren, Systembetreuer und weitere Beteiligte sollten frühzeitig informiert und eingebunden werden. Das schafft Sicherheit, fördert Akzeptanz und erleichtert die Umsetzung im Alltag.

4. Mit einer Pilotphase starten

Vor dem flächendeckenden Rollout empfiehlt sich eine Testphase mit ausgewählten Schulen. So lassen sich Abläufe prüfen, offene Fragen klären und erste Erfahrungen sammeln. Das erleichtert den späteren Rollout deutlich, da Prozesse unter realen Bedingungen erprobt und mögliche Stolpersteine frühzeitig identifiziert werden können.

5. Die technische Basis sauber vorbereiten

Eine sorgfältige Vorbereitung ist ein zentraler Erfolgsfaktor für eine reibungslose Migration. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung der Mandanten, die Vorbereitung im Apple School Manager, die Konfiguration von Zertifikaten, Verzeichnisdiensten und Gerätegruppen sowie die Übernahme relevanter Einstellungen. Eine gute Vorbereitung spart später Zeit und Aufwand.

6. Standards und Richtlinien zentral festlegen

Globale Vorgaben sorgen für Konsistenz und entlasten die Administration. Dazu gehören beispielsweise WLAN-Konfigurationen, Sicherheitsrichtlinien, Standard-Apps, Rollen- und Rechtekonzepte oder einheitliche Designs. In Relution lassen sich diese zentral verwalten und gleichzeitig individuell anpassen.

7. Die Migration schrittweise und planbar durchführen

Eine erfolgreiche Migration erfolgt in klar definierten Schritten. Geräte, Nutzer, Lizenzen und Apps sollten geordnet übertragen, überprüft und neu zugewiesen werden. Ein strukturierter Ablauf reduziert Risiken und sorgt dafür, dass der Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird.

8. Besondere Anforderungen gezielt berücksichtigen

Jede Schulumgebung hat ihre Besonderheiten. Elternfinanzierte Geräte, spezielle App-Anforderungen oder individuelle pädagogische Konzepte sollten bereits bei der Migrationsplanung berücksichtigt werden. Relution bietet die nötige Flexibilität, um auch diese Anforderungen zuverlässig abzubilden.

9. Verantwortliche befähigen und Support sichern

Damit der Betrieb nach der Umstellung reibungslos funktioniert, sollten die Beteiligten gezielt unterstützt werden. Dazu gehören praxisnahe Schulungen, klar definierte Zuständigkeiten und sinnvoll abgestimmte Rechte- und Rollenkonzepte. Das schafft verlässliche Strukturen und trägt entscheidend dazu bei, die neue Lösung dauerhaft erfolgreich im Alltag zu verankern.

10. Nach der Migration weiter optimieren

Mit dem Go-live ist der Wechsel nicht abgeschlossen. Nach der Umstellung lohnt es sich, Prozesse, Richtlinien und Strukturen regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Feedback und Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb können genutzt werden, um die Verwaltung mit Relution kontinuierlich zu optimieren. Dadurch kann die neue Verwaltungsumgebung langfristig stabil betrieben und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.

Damit der Wechsel so reibungslos und schnell wie möglich über die Bühne gehen kann, legen wir Ihnen eine möglichst frühzeitige Planung nahe. Unser Relution-Vertriebsteam berät Sie hierbei individuell und hilft, die optimale Lösung für Ihre Anforderungen zu finden.