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Mobile Device Management (MDM) von Relution

Mobile Geräte wie Smartphones, Tablets, Laptops und auch interaktive Whiteboards nehmen eine zentrale Rolle in modernen Arbeitsumgebungen, Bildungseinrichtungen sowie im öffentlichen Sektor – insbesondere in Behörden und kritischen Infrastrukturen – ein. Sie ermöglichen flexible Arbeitsprozesse und eröffnen neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Innovation. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen, wie zum Beispiel der Schutz sensibler Daten, die Einhaltung von Sicherheitsstandards oder die effiziente (manuelle) Verwaltung zahlreicher Geräte. Zudem müssen Maßnahmen getroffen werden, um verlorene oder gestohlene Geräte schnell sperren oder löschen zu können, um Datenverluste zu verhindern.

Hier kommt das Mobile Device Management (MDM-System) zum Einsatz. Mit einer MDM-Lösung können Unternehmen, Schulen und Organisationen alle mobilen Geräte zentral verwalten, Sicherheitsrichtlinien durchsetzen und den Schutz sensibler Informationen sicherstellen. Gleichzeitig bietet das System IT-Teams die Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren, Datenströme zu kontrollieren und gesetzliche Vorgaben wie die DSGVO einzuhalten. Darüber hinaus ermöglicht es, bei Verlust oder Diebstahl von Geräten diese aus der Ferne zu sperren oder alle darauf gespeicherten Daten sicher zu löschen. Dadurch lassen sich Arbeits- und Lernumgebungen sowohl flexibler als auch effizienter gestalten.

Relution bietet eine Multiplattform-Fähigkeit zur Verwaltung verschiedenster Endgeräte

Was sind die zentralen Funktionen und Vorteile eines MDM-Systems?

Ein MDM-System erleichtert die Verwaltung und Sicherung mobiler Geräte erheblich. Organisationen können zentrale Sicherheitsstandards definieren, Geräte automatisch konfigurieren, Anwendungen bereitstellen und Geräte mithilfe von Echtzeitüberwachungen kontrollieren. Dies ist vor allem in Unternehmen mit heterogenen Geräteflotten, mehreren Standorten oder hybriden Arbeitsmodellen von Vorteil.

Durch Funktionen wie Datenverschlüsselung, Fernlöschoptionen und automatisierte Gerätekonfigurationen bietet das MDM-System nicht nur Schutz vor Cyberbedrohungen, sondern unterstützt auch die Einhaltung von Datenschutzanforderungen. Zusätzlich reduziert eine zentrale MDM-Plattform den administrativen Aufwand und trägt dazu bei, IT-Prozesse zu standardisieren, ohne dabei die Flexibilität der Mitarbeitenden oder Lernenden einzuschränken.

Erfahrungsberichte mit Relution

  • BARMER

    Logo an der Hauswand des Barmer Hauptsitzes in Berlin

    BARMER – Sichere digitale Arbeitsprozesse dank VPN und MDM

    Die BARMER, eine der größten Krankenkassen Deutschlands, setzt auf Relution, um hochsensible Daten ihrer rund 5.000 Mitarbeitenden zu schützen. Eine zentrale Herausforderung war die sichere und schnelle Verbindung von mobilen Geräten wie iPhones und iPads mit Unternehmensressourcen. Relution entwickelte eine VPN-Lösung, die nahtlos mit MDM kombiniert wurde. So werden Sicherheitsstandards verbessert und IT-Prozesse durch zentrale Verwaltung optimiert.

  • Stadt Stuttgart

    Ansicht des Schlossplatzes in Stuttgart, mit dem Neuen Schloss im Hintergrund

    Stadt Stuttgart – Digitalisierungsprofi mit über 3.000 Geräten

    Die Stadt Stuttgart verwaltet ihre digitalen Geräteflotten seit mehr als zehn Jahren erfolgreich mit Relution. Vom Rathaus bis zur Feuerwehr greifen Mitarbeitende auf sicher konfigurierte Geräte wie iPads oder iPhones zu. Mithilfe von Relution konnten spezielle Anforderungen wie der Einsatz von APNs oder die nutzerbezogene Verwaltung über lokale Server reibungslos integriert werden – ein Beispiel für gelungene Digitalisierung auf kommunaler Ebene.

  • Koblenz

    Drei jungen Menschen sitzen bzw. stehen vor einem Bildschirm und scheinen gemeinsam an etwas zu arbeiten

    Koblenz – Reibungsloser Wechsel zu Relution an 41 Schulen

    Das Rechenzentrum Koblenz entschied sich im Rahmen einer großen Migration, das bestehende MDM-System vollständig durch Relution zu ersetzen. Über 23.000 aktive Nutzer profitieren von einer Plattform, die plattformübergreifende Geräteverwaltung ermöglicht, Datenschutzanforderungen wie die DSGVO erfüllt und spezifische Schulfunktionen, inklusive zentraler Klassenverwaltung, bereitstellt. Gute Planung und enge Kommunikation waren der Schlüssel zum Erfolg.

Haben wir Sie überzeugt? Möchten Sie mehr über den Einsatz von Relution erfahren?

Apple und Relution Logo auf einem macBook - Verwaltung von Apple in Relution wird dargestellt

Was bietet ein MDM-System für macOS und iOS?

Mit einem MDM-System für macOS und iOS können Apple-Geräte wie iPhones, iPads und MacBooks zentral verwaltet werden. Funktionen wie das Device Enrollment Program (DEP) und das Volume Purchase Program (VPP) ermöglichen die schnelle Bereitstellung von Anwendungen und die effiziente Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien. Diese Tools erleichtern die Integration von Apple-Geräten in IT-Strukturen.

Android und Relution Logo auf einem Android Tablet - Verwaltung von Android in Relution wird dargestellt

Wie unterstützt ein MDM-System für Android-Geräte die Verwaltung?

Für Android-Geräte bietet ein MDM-System umfangreiche Steuerungs- und Verwaltungsfunktionen. Über das Android Enterprise Framework können Geräteflotten mit Zero-Touch Enrollment automatisiert eingerichtet und Anwendungen über den Managed Google Play Store zentral bereitgestellt werden. Dies ist besonders praktisch für Unternehmen und Bildungseinrichtungen mit vielfältigen Android-Geräten

Windows und Relution Logo auf einem Windows-Rechner - Verwaltung von Windows in Relution wird dargestellt

Welche Vorteile bietet ein MDM-System für Windows-Geräte?

Ein MDM-System für Windows-Geräte vereinfacht die zentrale Verwaltung von Laptops, Desktops und Tablets. Durch Microsoft AutoPilot und Sicherheitsfunktionen wie BitLocker lassen sich Geräte automatisiert konfigurieren und Daten zuverlässig schützen. Das reduziert den Aufwand und erhöht die Sicherheit.

Linux und Relution Logo auf einem Linux-Gerät - Verwaltung von Linux in Relution wird dargestellt

Bietet ein MDM-System Unterstützung für Linux-Geräte?

Ein MDM-System für Linux ermöglicht die zentrale Verwaltung verbreiteter Distributionen wie Ubuntu, Debian oder Red Hat. Mit rollenbasierten Zugriffskontrollen und Endpunktverschlüsselung werden Linux-Geräte sicher in hybride IT-Umgebungen integriert. Das unterstützt Anwender dabei, auch komplexe Infrastrukturen effizient zu verwalten.

ChromeOS und Relution Logo auf einem Chromebook - Verwaltung von ChromeOS in Relution wird dargestellt

Wie könnte ein MDM-System für ChromeOS die Verwaltung erleichtern?

Mit einem MDM-System für ChromeOS-Geräte, wie Chromebooks, lassen sich diese zentral steuern und flexibel anpassen. Funktionen wie der Kiosk-Modus und weitere Steuerungsoptionen ermöglichen eine sichere und effiziente Verwaltung. ChromeOS wird so zu einer vielseitigen Plattform für unterschiedliche Anwendungsbereiche.

Relution Logo vor einem blanko Whiteboard

Welche Anforderungen erfüllt ein MDM-System für interaktive Whiteboards?

Ein MDM-System für interaktive Whiteboards erlaubt die zentrale Administration sowie die Umsetzung einheitlicher Sicherheitsvorgaben auch auf stationären Geräten. IT-Administratoren können aus der Ferne plattformunabhängig Firmware-Updates durchführen und spezifische Geräteeinstellungen verwalten. Dadurch wird die Nutzung in Schulen und Büros deutlich einfacher und sicherer.

Häufige Fragen und Antworten rund um Mobile Device Management (MDM)

Ein Mobile Device Management-System (MDM) ist eine Softwarelösung, die Unternehmen, Schulen und Organisationen dabei unterstützt, ihre mobilen Geräte zentral zu verwalten und zu überwachen. Es verbindet alle Geräte über eine Management-Plattform und ermöglicht IT-Administratoren, Sicherheitsrichtlinien auszurollen, Anwendungen zentral bereitzustellen und Geräte in Echtzeit entweder zu überwachen oder zu schützen. Besonders im öffentlichen Sektor, in kritischen Infrastrukturen und bei Behörden spielt eine zentrale Verwaltung eine wichtige Rolle, um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten und sensible Daten effektiv zu schützen.

Das MDM-System besteht meist aus einer Kombination aus einem Server, der die Befehle steuert, und einem Client-Agent auf dem jeweiligen Gerät, der die angelegten Richtlinien umsetzt. Diese Kommunikation ermöglicht eine zentrale Konfiguration und Anpassung der Geräte ohne physischen Zugriff. Zu den wichtigsten Funktionen eines MDM gehören die Verschlüsselung von Daten, Remote-Wipe (Löschung bei Verlust), Geräteüberwachung und die zentrale Verwaltung von Apps und Netzwerkeinstellungen.

Moderne MDM-Systeme sollten flexibel und plattformübergreifend einsetzbar sein, was sie für heterogene Geräteflotten besonders praktisch macht. Unterstützte Gerätearten umfassen:

  • Smartphones und Tablets mit iOS, Android oder Windows Mobile lassen sich vollständig verwalten, einschließlich BYOD-Geräten (Bring Your Own Device), wobei geschäftliche und private Daten klar getrennt bleiben.
  • Laptops und Desktops wie Windows- und macOS-Systeme können effizient in MDM integriert werden, um Sicherheitsstandards einzuhalten und Unternehmensrichtlinien umzusetzen.
  • ChromeOS-Geräte wie Chromebooks werden zentral gesteuert, insbesondere in Bildungseinrichtungen oder öffentlichen Organisationen, und ermöglichen eine sichere und einfache Verwaltung.
  • Linux-Workstations, darunter beliebte Distributionen wie Debian, Ubuntu oder Red Hat, können zentral überwacht, gesichert und optimiert werden.
  • Interaktive Whiteboards, die häufig in Schulen und Konferenzräumen eingesetzt werden, können ebenfalls über MDM-Lösungen konfiguriert, aktualisiert und verwaltet werden. Egal, ob mit Android Legacy oder Android Enterprise verwaltet.
  • IoT- und Spezialgeräte profitieren von zusätzlichen MDM-Funktionen, die speziell für die Verwaltung und Sicherung solcher Endpunkte entwickelt wurden.

Die plattformübergreifende Unterstützung ist ein entscheidender Vorteil moderner MDM-Lösungen und macht sie für Organisationen mit vielfältigen Geräten unverzichtbar.

In Unternehmen sorgt ein MDM für eine strukturierte Verwaltung der Geräteflotte und erhöht zugleich die IT-Sicherheit. Mit steigender Mobilität und der Verlagerung auf hybride Lern- und Arbeitsmodelle stehen Unternehmen vor einer Vielzahl an Herausforderungen: Die Sicherheitsrisiken durch Ablenkung, Datenverluste, Cyberangriffe oder Geräteverluste haben zugenommen, und komplexe IT-Infrastrukturen erschweren die Verwaltung.

Ein MDM-System bietet die Möglichkeit, alle Geräte über eine einzige Plattform zu konfigurieren und zu steuern. Es schützt sensible Daten durch Sicherheitsprotokolle wie Verschlüsselung und Zugriffskontrollen, automatisiert Updates und stellt sicher, dass Geräte den Compliance-Vorgaben entsprechen. Dadurch bleibt die IT-Umgebung effizient und sicher – und Mitarbeitende können produktiv arbeiten, egal ob sie sich im Büro, zu Hause oder unterwegs befinden.

Ein MDM-System bietet zahlreiche Sicherheitsfeatures, die den Schutz mobiler Geräte und sensibler Daten garantieren. Dazu gehören:

  • Gerätesperrung und Fernlöschung ermöglichen es der IT-Abteilung, bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts das Gerät zu sperren oder alle Daten darauf vollständig zu löschen, um Missbrauch zu verhindern.
  • Datenverschlüsselung sorgt dafür, dass alle gespeicherten und übertragenen Informationen, einschließlich WLAN- oder VPN-Verbindungen, durch starke Verschlüsselung geschützt bleiben.
  • Überwachung und Alarmierung bieten eine Echtzeitüberwachung der Geräte und senden bei verdächtigen Aktivitäten oder Schwachstellen automatisch Alarme an das IT-Team.
  • Sicherheitsrichtlinien erlauben es IT-Administratoren, Vorgaben wie Passwortanforderungen, Multi-Faktor-Authentifizierung oder App- und Netzwerkbeschränkungen zentral zu definieren und durchzusetzen.
  • Trennung geschäftlicher und privater Daten gewährleistet durch Containerlösungen bei BYOD-Geräten, dass private Daten keinen Zugriff auf sensible Unternehmensinformationen haben.

Diese Schutzmechanismen machen ein MDM zu einem zentralen Werkzeug für IT-Abteilungen, um Cyberangriffe und Datendiebstahl gezielt zu verhindern.

Ja, die flexiblen Anpassungs- und Skalierungsmöglichkeiten eines MDM-Systems machen es auch für kleinere Unternehmen und Organisationen geeignet. Selbst mit wenigen Geräten profitieren Firmen von Funktionen wie:

  • Zentralisierte Updates und Konfigurationen ermöglichen es kleinen Teams, Geräte problemlos einzurichten, ohne dass großer manueller Aufwand erforderlich ist.
  • Höhere Sicherheit wird durch die Verschlüsselung von Daten und Zugriffskontrollen gewährleistet, wodurch verhindert wird, dass sensible Informationen in falsche Hände geraten.
  • Ressourcenschonende Verwaltung reduziert den Verwaltungsaufwand und spart Zeit, was besonders bei begrenzten IT-Ressourcen von Vorteil ist.

Durch die Integration eines MDM-Systems können auch kleine Unternehmen professionelle Standards umsetzen und ihre Geschäftsprozesse sicherer machen.

Ein MDM-System ist ein wertvolles Werkzeug für Schulen und Bildungseinrichtungen, da es die Verwaltung zahlreicher Geräte erleichtert und eine sichere digitale Lernumgebung schafft. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Zentrale Steuerung ermöglicht es, Geräte wie Tablets oder Chromebooks zentral vorkonfiguriert und verwaltet zu halten, wodurch der Verwaltungsaufwand für IT-Administrationen erheblich reduziert wird.
  • Jugendschutz und Inhaltsfilter blockieren unerwünschte Apps und Webseiten, während der Zugriff auf relevante Lerninhalte gezielt kontrolliert bleibt.
  • Steuerung im Unterricht unterstützt Lehrkräfte dabei, Geräte zu sperren, bestimmte Apps freizugeben oder Funktionen während des Unterrichts auszuschalten, um den Fokus der Schüler auf die Lerninhalte zu lenken.
  • Datenschutzkonforme Nutzung stellt sicher, dass Schüler- und Lehrerdaten durch Containerlösungen sowie Sicherheitsstandards wie die DSGVO geschützt bleiben.

Durch diese Features wird MDM zu einem zentralen Baustein für die Umsetzung digitaler Bildungskonzepte.

Ein MDM-System hilft Organisationen dabei, den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu entsprechen. Es bietet Funktionen wie:

  • Datenminimierung sorgt durch klare Konfigurationsvorgaben dafür, dass nur die unbedingt notwendigen Daten verarbeitet werden.
  • Verschlüsselung gewährleistet, dass alle Daten, sowohl lokal auf Geräten als auch während der Übertragung, zuverlässig verschlüsselt und vor unbefugtem Zugriff geschützt bleiben.
  • Transparenz wird durch Protokollierungsfunktionen erreicht, mit denen IT-Administratoren nachvollziehen können, wie Daten verarbeitet oder genutzt wurden.
  • Kontrollmechanismen ermöglichen es Administratoren, Richtlinien umzusetzen, die den Zugriff einschränken, Berechtigungen anpassen oder Daten bei Geräteverlust schnell löschen.

Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass personenbezogene Informationen geschützt bleiben und gesetzliche Anforderungen sicher umgesetzt werden.

Das Bring-Your-Own-Device-Modell (BYOD) bringt zahlreiche Vorteile wie geringere Anschaffungskosten und höhere Mitarbeitendenzufriedenheit. Gleichzeitig ergeben sich auch Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Sicherheit und Compliance. Mit einem MDM-System lassen sich BYOD-Geräte effektiv managen:

  • Die Trennung privater und geschäftlicher Daten wird durch Arbeitsprofile oder Containerlösungen gewährleistet, sodass sensible Unternehmensdaten nur im geschäftlichen Bereich des Geräts gespeichert werden.
  • Sicherheitsrichtlinien können auch auf privaten Geräten durchgesetzt werden; Richtlinien wie Passwortschutz oder App-Einschränkungen bleiben dabei mit der Wahrung der Privatsphäre kompatibel.
  • Die Fernverwaltung ermöglicht es, im Falle eines Geräteverlusts den geschäftlichen Bereich gezielt zu löschen, während private Daten unberührt bleiben.

Auf diese Weise kombiniert ein MDM die Flexibilität von BYOD mit einem hohen Sicherheitsstandard.