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Eine Frau lächelt mit einem Tablet in der Hand in die Kamera. Hinter ihr sitzen drei jüngere Personen mit Heften und Stiften, im Hintergrund ist eine Schultafel sichtbar

Lehrkräfte

Chaosfreien Unterricht erleben

Lehrerin und Schülerin beim modernen Lernen in der Klasse, 2 digitale Geräte werden von Relution verwaltet

Relution MDM für Lehrkräfte

Lehrkräfte gestalten ihren Unterricht mit Endgeräten, die sie nicht selbst eingerichtet haben. Und dennoch müssen Lehrkräfte sich darauf verlassen können, dass sie genau die Apps und Inhalte bereitstellen können, die für die jeweilige Unterrichtsstunde benötigt werden. Ein Mobile-Device-Management-System sorgt dafür, dass die Tablets einsatzbereit im Klassenraum ankommen: mit den Lern-Apps der Schule, ohne persönliche Konten und mit einem Inhaltsfilter, der dauerhaft läuft. Über die Relution Teacher App kommt die Steuerung für die einzelne Stunde dazu.

Digitale Geräteverwaltung für Lehrkräfte

Relution verteilt die Lern-Apps im Hintergrund, richtet den Zugang zum Schulnetz ein und setzt Alters- oder Kategoriebeschränkungen. Für die Schüler entfällt dabei das persönliche Apple-, Google- oder Microsoft-Konto, weil die Anmeldung über das Schulkonto läuft. Fehlt eine App für den Unterricht, stellt die Lehrkraft eine App-Anfrage im Portal, die die IT-Administration prüft und freigibt. Auf Geräten aus dem Klassensatz findet jeder Schüler seinen eigenen Stand vor, weil die Zuordnung über die Anmeldung läuft und nicht über das Gerät.

Jugendschutz auf Schulgeräten

Für den Jugendschutz sorgt Relution Decon. Der Inhaltsfilter analysiert die aufgerufenen Webseiten in Echtzeit, klassifiziert sie mit KI und erkennt dabei Texte ebenso wie Bilder. Neben Kategorien wie Gewalt oder Pornografie lassen sich damit auch Phishing-Seiten und generative KI-Dienste wie ChatGPT sperren. Weil die Filterung nicht am Schulnetz hängt, greift sie auch außerhalb der Schule.

Was bietet Relution für Lehrkräfte?

Relution deckt die drei Bereiche ab, die den Unterricht mit Tablets bestimmen: die Vorbereitung der Stunde, die Steuerung während des Unterrichts und den Schutz vor Inhalten, die dort nichts zu suchen haben.

Relution im Schulalltag

  • Den Unterricht vorbereiten

    Auf dem Bild ist eine Hand sichtbar, die eine Computermaus nutzt, im Vordergrund sieht man eine Tastatur und unscharf eine weitere Hand

    Ein Unterrichtsprofil enthält, was in einer thematischen Einheit gebraucht wird, und lässt sich in jeder Klasse wiederverwenden, die dieses Thema hat. Für jede einzelne Stunde ein eigenes Profil anzulegen ist damit nicht nötig. Was in ein Profil einfließen kann:

    • Apps aus dem Relution App Store, in dem nur die von der Schule freigegebenen Anwendungen liegen
    • System-Apps und Weblinks, die sich auch kurz vor der Stunde noch ergänzen lassen
    • Systemfunktionen wie die Anzeige von Safari oder die Freigabe von AirDrop für die Verteilung von Arbeitsblättern
    • Der Profiltyp Klausur, der den Schülern den Prüfungsmodus auf dem Gerät anzeigt
    • Persönliche Profile, die für andere Lehrkräfte nicht sichtbar sind
  • Die Stunde steuern

    Ein Mann sitzt auf einem Tisch in einem Klassenzimmer mit einer Tafel an der Wand. Er hält ein iPad in der Hand und im Vordergrund diskutieren vier jüngere Personen miteinander

    Zu Beginn der Stunde wählt die Lehrkraft die Klasse und das passende Unterrichtsprofil aus und startet den Unterricht. Abwesende Schüler kann sie vorher aus der Liste nehmen, damit das Profil nur auf die Geräte der anwesenden Schüler verteilt wird. Für eine Gruppe aus mehreren Klassen gibt es die Ad-hoc-Klasse. Während der Stunde stehen dann diese Funktionen bereit:

    • Übersicht aller Schülergeräte mit farblicher Kennzeichnung ihres Zustands
    • Apple Classroom für das Starten von Apps, das Sperren einzelner Geräte und die Bildschirmansicht
    • Samsung Classroom Management für dieselben Aufgaben auf Samsung-Geräten, mit eigener Lizenz
    • Steuerung ohne Apple ID auf den Schülergeräten
    • Manuelles Starten und Beenden auch dann, wenn die Klasse nicht im Raum sitzt
  • Inhalte filtern

    Ein Filter, den die Lehrkraft jede Stunde neu einschalten müsste, würde im Alltag untergehen. Relution Decon läuft deshalb dauerhaft auf dem Gerät, konfiguriert von der IT-Administration. Wie die Filterung arbeitet:

    • Analyse und Klassifizierung der aufgerufenen Seiten in Echtzeit, mit Erkennung von Texten und Bildern
    • Kategorien für den Jugendschutz, dazu Phishing-Seiten und generative KI-Dienste
    • Einzelne Seiten und Apps lassen sich unabhängig von der Kategorie freigeben oder sperren
    • Filterung unabhängig vom Netzwerk, also auch außerhalb des Schul-WLANs
    • Verfügbar für iOS und iPadOS, seit Relution 26.3 auch für Android Enterprise

Unterricht statt Gerätebetreuung

Lehrkräfte sind für den Unterricht ausgebildet und nicht für die Konfiguration von Tablets. Eine Geräteverwaltung, die die Vorbereitung in wiederverwendbare Profile legt und die Filterung im Hintergrund erledigt, bildet die Basis dafür, dass die Stunde mit dem Thema beginnt und nicht mit der Technik.

Häufige Fragen zu Relution für Lehrkräfte

Mit der App legen Lehrkräfte Unterrichtsprofile an, in denen die Apps, Weblinks und Gerätefunktionen für eine Unterrichtseinheit zusammengestellt sind. Während der Stunde bestimmt das gestartete Profil, was auf den Schülergeräten verfügbar ist. Die Klassen kommen automatisch aus Relution, sodass keine manuelle Zuordnung nötig ist. Voraussetzung sind eine Relution Education Lizenz und die Berechtigung „Teacher" für die Lehrkraft.

Die App gibt es für iOS, Android und Windows, ab Relution 5.24 zusätzlich als Web-App im Browser. Damit lässt sich der Unterricht vom Tablet, vom Laptop oder vom Rechner im Lehrerzimmer aus steuern. Die Schülergeräte können iOS, iPadOS oder Android sein.

Über die App-Anfrage im Relution Portal. Die Anfragen aller Lehrkräfte laufen dort zusammen, die IT-Administration prüft sie und gibt die App frei. Danach steht sie im Relution App Store zur Verfügung und lässt sich in Unterrichtsprofile aufnehmen. Der Weg über E-Mails an die Schul-IT entfällt damit.

Nein. Unterrichtsprofile sind klassenübergreifend wiederverwendbar, weshalb sich thematische Einheiten anbieten statt einzelner Stunden. Ein Profil für den Deutschunterricht in Klasse 7 lässt sich in jeder Parallelklasse starten. Bei vielen Profilen helfen die Suche und die Filter für eigene Profile, persönliche Profile und Klausuren.

Beim Anlegen eines Profils lässt sich der Profiltyp Klausur wählen. Auf den Schülergeräten wird damit angezeigt, dass sich der Unterricht im Prüfungsmodus befindet, und unter iOS setzt das Profil zusätzlich das Hintergrundbild. Verfügbar sind dann nur die Apps und Weblinks, die im Profil hinterlegt sind. Für einen sauberen Wechsel zurück empfiehlt sich ein Standard-Hintergrundbild in einer separaten Richtlinie.

Beim Start des Unterrichts lassen sich abwesende Schüler aus der Klasse herausnehmen, sodass das Profil nur die Geräte der Anwesenden erreicht. Für eine Gruppe, die nicht einer Klasse entspricht, etwa einen Wahlkurs oder eine Projektgruppe, gibt es die Ad-hoc-Klasse. Dort stehen alle Schüler der Organisation zur Auswahl.

Die Teacher App bereitet den Unterricht vor und legt fest, was auf den Geräten verfügbar ist. Die direkte Steuerung während der Stunde übernimmt Apple Classroom, etwa das Starten einer App auf allen iPads, das Sperren einzelner Geräte oder der Blick auf die Bildschirme. Auf Samsung-Geräten übernimmt Samsung Classroom Management dieselbe Rolle, wofür eine separate Lizenz nötig ist. Die Klassen aus Relution stehen in beiden Apps automatisch zur Verfügung.

Jeder Schüler meldet sich mit dem eigenen Schulkonto an und arbeitet mit den Apps, die für seine Klassenstufe vorgesehen sind. Hat die IT-Administration Dateifreigaben eingerichtet, liegen die Arbeitsergebnisse auf dem Schulserver und nicht auf dem Gerät. Beim nächsten Mal sind sie damit auch auf einem anderen Tablet verfügbar. Nach der Abmeldung bleiben keine Daten für den nächsten Nutzer zurück.

Ja. Das Starten und Beenden eines Unterrichtsprofils ist nicht an den Klassenraum gebunden, sodass sich auch eine Gruppe steuern lässt, die von zu Hause arbeitet. Für die Geräte macht es keinen Unterschied, in welchem Netz sie hängen.

Relution Decon analysiert die aufgerufenen Seiten in Echtzeit und klassifiziert sie mit KI, wobei die Erkennung Texte und Bilder einbezieht. Neben den Jugendschutzkategorien lassen sich Phishing-Seiten und generative KI-Dienste wie ChatGPT oder Perplexity sperren. Einzelne Seiten und Apps können unabhängig von ihrer Kategorie freigegeben oder blockiert werden. Die Filterung hängt nicht am Schulnetz und greift damit auch unterwegs.

Die Einrichtung übernimmt die IT-Administration der Schule: Geräte einschreiben, Klassen anlegen, Berechtigungen vergeben. Danach reicht die Anmeldung in der Teacher App, um ein erstes Unterrichtsprofil zu erstellen. Ein Hinweis aus der Praxis: Die Apps für den Unterricht sollten vorab auf den Geräten liegen und nicht erst mit dem Profil installiert werden, sonst verlängert sich die Rüstzeit zu Beginn der Stunde.

Ja. Über den Admin-Modus lässt sich ein Unterricht auch dann beenden, wenn die Lehrkraft ihn gestartet hat und selbst nicht erreichbar ist. Das hilft, wenn ein Profil versehentlich weiterläuft und Geräte nach der Stunde gesperrt bleiben.