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Eine Person sitzt vor einem großen Bildschirm, auf welchem verschiedene Diagramme und Zahlen sichtbar sind, die dem Relution-Dashboard zugeordnet sind

IT-Admins

Mehr Komfort und Kontrolle

Person mit Kopfhörern von hinten am Schreibtisch in einem Großraumbüro, vor einem Monitor mit Programmcode und einem Laptop

Mobile Device Management für IT-Admins

IT-Admins an Schulen verantworten den technischen Betrieb der Geräte, mit denen unterrichtet wird. Sie nehmen neue Geräte in Betrieb, verteilen Apps, prüfen Anfragen von Lehrkräften und greifen ein, wenn ein Gerät verschwindet. Der Bestand umfasst je nach Träger mehrere hundert bis mehrere tausend Geräte über unterschiedliche Plattformen.

Geräteverwaltung für IT-Admins

Schulen setzen selten auf ein einziges Betriebssystem. iPads im Klassenraum, Android-Tablets in der Ausleihe, Windows-Laptops in den Fachräumen und interaktive Whiteboards müssen parallel konfiguriert und mit Updates versorgt werden. Zwischen den Schuljahreswechseln läuft die Pflege weiter. Ein neues WLAN-Passwort oder ein ablaufendes Zertifikat betrifft jedes Gerät im Bestand und ohne zentrale Verteilung müsste jedes davon einzeln nachgezogen werden. Ohne Übersicht über den Gerätezustand bleibt zudem unbemerkt, auf welchen Geräten eine Richtlinie nicht greift oder ein Update aussteht.

Ein Mobile-Device-Management-System (MDM) oder ein Unified Endpoint Management (UEM) verlagern diese Arbeit vom einzelnen Gerät in eine zentrale Oberfläche. Geräte werden automatisiert von der Ferne eingeschrieben, Profile und Apps folgen aus der Gruppenzuordnung und ein Benutzerwechsel ist eine Änderung im Verzeichnisdienst statt ein Gang durch den Klassenraum.

Digitale Geräteverwaltung für IT-Admins

Relution verwaltet iOS, iPadOS, macOS, tvOS, visionOS, watchOS, Android Legacy, Android Enterprise, Samsung Knox und Windows 10/11 über eine browserbasierte Oberfläche, ohne zusätzliche Software am Arbeitsplatz. Das Portal zeigt je Gerät die Betriebssystemversion, den Akkustand, die Speicherbelegung, die installierten Apps und den Konformitätsstatus an. Abweichungen sind damit sichtbar, bevor eine Lehrkraft sie meldet.

Weil es um die sensiblen Daten Minderjähriger geht, wiegt der Datenschutz hier schwerer als in anderen Umgebungen. Relution wird in Deutschland entwickelt und betrieben, das Hosting kann wahlweise in der eigenen Infrastruktur, im kommunalen Rechenzentrum oder in einer deutschen Cloud erfolgen. Cloud-IDs von Apple, Google oder Microsoft entfallen, weil lokale Verzeichnisdienste über AD, LDAP, SAML und OIDC angebunden werden. Schülerdaten verlassen die EU nicht.

Was bietet Relution für IT-Admins?

Relution deckt die drei Bereiche ab, die den Aufwand der IT-Administration bestimmen: die Einschreibung der Geräte und den Wechsel der Benutzer, die Verteilung und Pflege der Apps sowie den Schutz der Geräte im Verlustfall.

Relution im Schulalltag

  • Geräte einschreiben und Benutzerwechsel abbilden

    Eine Person sitzt an einem Schreibtisch und arbeitet an einem Mac, auf dem Bildschirm ist Programmcode zu sehen

    Ein Gerät wird ausgepackt und mit dem Netzwerk verbunden, schreibt sich automatisch in Relution ein und ist danach einsatzbereit. Die Zuordnung zu Klassen und Benutzern kommt aus dem gewählten Verzeichnis-/ Identitätsdienst, sodass der Schuljahreswechsel dort stattfindet und nicht am Gerät.

    • Masseneinschreibung über Apple DEP, Apple School Manager, Android Enterprise Zero-Touch, Samsung KME und Windows Autopilot
    • Automatische Konfiguration bei der ersten Inbetriebnahme, einschließlich WLAN, Zertifikate, Richtlinien und Apps
    • Benutzer und Gruppen aus AD, LDAP, SAML oder OIDC, sodass Klassenwechsel und Abgänge aus dem Verzeichnisdienst folgen
    • Zurücksetzen und Neuzuweisen einzelner Geräte oder ganzer Gerätegruppen ohne physischen Zugriff
    • Relution Shared Device für mobilen Endgeräte im Mehrbenutzerbetrieb, ohne Managed IDs
  • Apps verteilen und Anfragen bearbeiten

    Beispiel eines individuellen Enterprise App Stores, der mit Relution verwaltet wird

    Der App-Bedarf ändert sich während des Schuljahres, weil Fachschaften neue Anwendungen testen und Lizenzen auslaufen. Die Anfragen der Lehrkräfte laufen im Portal zusammen statt per Mail, und Aktualisierungen erledigt Relution im Hintergrund.

    • Auto-Deployment pauschal oder je Benutzergruppe auf Lehrer- und Schülergeräte
    • Relution App Store als Katalog der freigegebenen Apps, aus dem Lehrkräfte selbst installieren
    • VPP-Lizenzen über den Apple School Manager und Managed Google Play, ohne Cloud-IDs auf den Geräten
    • Eigene Installationspakete als .exe, .msi, .msix, .msixbundle und .app sowie Software über WinGet für Windows-Fachanwendungen
    • App-Anfragen gesammelt im Portal, mit Freigabe oder Ablehnung in einem Schritt
    • Aktualisierungen und Deinstallationen im Hintergrund, ohne Eingriff der Benutzer
  • Geräte schützen und im Verlustfall handeln

    Darstellung der Relution Funktion „Geräte orten", die eine schnelle und exakte Lokalisierung verlorener Geräte ermöglicht

    In einem Bestand von mehreren hundert Geräten fehlt regelmäßig eines. Für die IT-Administration zählt dann, wie schnell sie handeln kann, ohne das Gerät in der Hand zu haben.

    • Lost Modus mit Sperrung, Nachricht auf dem Sperrbildschirm und Standortmeldung an das Portal, auf schulischen Geräten in vollständiger Verwaltung
    • Fernsperrung und Fernlöschung, bei privaten Geräten begrenzt auf den schulischen Bereich
    • Offline-Geräte behalten die zuletzt zugewiesenen Richtlinien, Sperrung und Löschung greifen bei der nächsten Verbindung
    • Passwortrichtlinien und Geräteverschlüsselung zentral durchsetzbar
    • Relution Decon filtert Inhalte auf dem Gerät und damit unabhängig vom Netz, in dem es gerade hängt

Schul-IT, die dem Betrieb standhält

Bei Einschulungen, Klassenwechseln oder wachsenden Gerätezahlen kommt die Verwaltung einzelner Geräte an ihre Grenzen. Eine zentrale, plattformübergreifende Verwaltung bildet die Basis für einen Betrieb, der ohne zusätzliches Personal mitwächst und die Daten Minderjähriger schützt.

Häufige Fragen zu Relution für IT-Admins

Relution verwaltet iOS, iPadOS, macOS, tvOS, watchOS, visionOS, Android Legacy, Android Enterprise, Samsung Knox und Windows 10/11. Neben mobilen Geräten gehören stationäre Rechner und interaktive Whiteboards dazu, sodass auch Lehrerzimmer und Klassenraum-Displays im selben Bestand liegen. Alle Plattformen laufen über dieselbe Oberfläche, es gibt keine getrennten Konsolen je Betriebssystem.

Relution unterstützt Apple DEP, Apple School Manager, Android Enterprise Zero-Touch, Samsung KME und Windows Autopilot. Die Geräte werden vor der Ausgabe im jeweiligen Programm auf Relution registriert, in der Regel über die Seriennummern oder durch den Händler. Bei der ersten Inbetriebnahme verbindet sich das Gerät nach der Netzwerkeinrichtung selbstständig mit Relution und übernimmt Richtlinien, Zertifikate und die vorgesehenen Apps. Die Einzelkonfiguration am Gerät entfällt damit, unabhängig davon, ob zehn oder tausend Geräte ausgegeben werden.

Die Spanne reicht von fünf Geräten bis in den fünfstelligen Bereich. Das Rechenzentrum Koblenz betreibt mit Relution eine Installation für 41 Schulen mit über 23.000 aktiven Nutzern, die Stadt Stuttgart verwaltet über 3.000 Geräte. Neue Geräte und Benutzer lassen sich im laufenden Betrieb hinzufügen, ohne dass sich an der bestehenden Konfiguration etwas ändert.

Klassen, Gruppen und Benutzer kommen aus dem angebundenen Verzeichnisdienst. Änderungen dort wirken auf die zugewiesenen Profile und Apps, sodass ein Klassenwechsel keine Anpassung am Gerät verlangt. Geräte abgehender Schüler lassen sich zurücksetzen und im neuen Schuljahr neu zuweisen, einzeln oder als Gerätegruppe. Der Wechsel findet damit in der Verwaltungsoberfläche statt und nicht als Durchgang durch die Klassenräume.

Apps werden per Auto-Deployment automatisch ausgerollt, pauschal oder je Benutzergruppe für Lehrkräfte und Schüler. Über den Relution App Store stehen die freigegebenen Anwendungen zur Selbstinstallation bereit, während Pflichtanwendungen, Aktualisierungen und Deinstallationen im Hintergrund laufen. VPP-Lizenzen laufen über den Apple School Manager, Android-Apps über Managed Google Play, in beiden Fällen ohne Cloud-IDs auf den Endgeräten. Für Windows-Fachanwendungen ohne Store-Eintrag liegen eigene Installationspakete als .exe, .msi, .msix, .msixbundle oder .app versioniert im Portal.

Das Gerät lässt sich aus der Ferne sperren oder vollständig löschen, ohne dass es physisch vorliegen muss. Auf schulischen Geräten in vollständiger Verwaltung zeigt der Lost Modus zusätzlich eine hinterlegte Nachricht auf dem Sperrbildschirm und meldet den Standort an das Portal. Bei privaten Geräten im BYOD-Betrieb betrifft die Löschung ausschließlich den schulischen Bereich, private Inhalte bleiben erhalten. Ist das Gerät offline, gelten die zuletzt zugewiesenen Richtlinien weiter, und Sperrung oder Löschung greifen bei der nächsten Verbindung mit Relution.

Relution läuft in der eigenen Schulinfrastruktur, im kommunalen Rechenzentrum oder bei einem deutschen Cloud-Anbieter, der Betriebsort liegt damit beim Träger. Die Anbindung lokaler Verzeichnisdienste macht Cloud-IDs von Apple, Google oder Microsoft überflüssig, sodass keine Schülerkonten bei US-Anbietern entstehen. Temporäre Benutzerdaten werden nach der Abmeldung gelöscht, etwa auf Geräten im Mehrbenutzerbetrieb. Eine Kommunikation mit Servern außerhalb der EU findet nicht statt.

Relution bindet Verzeichnisdienste über AD, LDAP, SAML und OIDC ein, sodass Benutzer und Gruppen aus dem bestehenden System kommen und keine zusätzlichen Konten entstehen. Über SMB und WebDAV lassen sich Dateiverzeichnisdienste anbinden, womit Arbeitsergebnisse auf Schulservern liegen statt in Cloud-Speichern. Die Synchronisation mit dem Apple School Manager ist möglich, ebenso die Anbindung von Managed Google Play für die App-Verteilung.

Relution Decon filtert Inhalte KI-basiert auf dem Gerät selbst und arbeitet damit unabhängig vom Netzwerk, in dem das Gerät gerade befindet. Die Filterung greift also auch im Mobilfunk oder im heimischen WLAN, nicht nur hinter dem Schulproxy. Ergänzend lassen sich globale HTTP-Proxys einbinden und Altersbeschränkungen für Apps und Inhalte zentral setzen. Die IT-Administration legt den Rahmen fest, ohne dass an den einzelnen Geräten etwas eingerichtet werden muss.

Ja. Das integrierte Ausleihsystem weist Leihgeräte einzelnen Schülern zu und hält fest, wer welches Gerät wann erhalten hat. Fristen, Rückgaben und der Gerätestatus stehen im Portal, sodass offene Ausleihen ohne eigene Liste nachvollziehbar sind. Kommt ein Gerät nicht zurück, greifen dieselben Funktionen wie bei einem Verlust: Sperrung, Löschung und Lost Modus.

Ja. Ein deutschsprachiges Support-Team steht bei Fragen zur Einrichtung und bei Störungen zur Verfügung. Relution wird in Deutschland entwickelt, sodass Anfragen nicht über eine internationale Supportkette laufen. Der Bezug zum deutschen Schulbetrieb, etwa zum Apple School Manager oder zu Anforderungen aus dem Datenschutz, ist damit gegeben.